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Neue Homepage SVWILDON.AT

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Überraschender Auswärtssieg

Überraschender Auswärtssieg

2. Oktober 2010


Endlich der ersehnte Befreiungsschlag für den SV Raiffeisen Wildon. Gegen den SC Liezen feiert unsere Mannschaft einen verdienten 5:2-Erfolg. Schon nach zehn Minuten bringt Oliver Wohlmuth unsere Mannschaft in Führung, Komericky erhöht auf 2:0, ehe ein Eigentor (35.) zu einem Drei-Tore-Vorsprung führt. Mit dem 1:3 zehn Minuten nach Wiederbeginn machen sich die Gastgeber noch einmal Hoffnungen, in Minute 72 können die Liezener sogar auf 2:3 verkürzen. Doch ein Doppelschlag der Wildoner (Kasch, Rottenschlager) macht für unser Team alles klar. Der erste Auswärtssieg seit Runde eins - und das gleich mit fünf Toren!

Knapp am Sieg vorbei

Knapp am Sieg vorbei

25. September 2010


Die erste Möglichkeit finden die Gäste vor - nach zehn Minuten vergibt ein Fehringer Stürmer per Kopf vor dem leeren Tor. Ein Weckruf für unsere Mannschaft, die an diesem Zeitpunkt das Spiel in die Hand nimmt und eine optische Überlegenheit erarbeitet. Leider bleiben in Halbzeit eins zwei gute Möglichkeiten ungenützt - einmal kommt Schober am Fünfmeter zu kurz, ein andermal scheitert Wohlmuth. Die größte Chnace vergibt Komericky, der aus sechs Metern den Stanglpass über das Tor haut. Mit dem 0:0 geht es in die Pause, in Hallbzeit zwei sind beide Mannschaften beüht den Fürhungstreffer zu machen. Während für die Gäste zumeist beim Wildoner Strafraum Endstation ist, weil die Abwehr gut steht, gewinnt unser Team mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel. Aber wenn´s nicht läuft, dann kommt auch noch Pech dazu. Ein anbgefälschter Schuss der Fehringer vom Sechzehnereck senkt sich genau über Goalie Schwarul ins Tor - 0:1. In der Folge drängt Wildon auf den Ausgleich, doch zwei weitere Chancen werden geradezu fahrlässig vergeben, wobei sich der Fehringer Schlussmann auszeichnen kann. In Minute 79 dann noch der hochverdiente ausgleich. Divjak versenkt einen Freistoß zentral aus 28 Metern in rechte Kreuzeck. Die Schlussoffensive bleibt unbelohnt, die Gäste entführen am Ende doch eher glücklich einen Punkt.

Bittere 2:4-Niederlage

Bittere 2:4-Niederlage

21. September 2010


Nimmt man die Ausgangssituation vor dem Match her, konnte man in Kapfenberg-Schirmitz gegen den Titelaspiranten nicht mit einem Punktegewinn spekulieren. Doch das Spiel gestaltete sich durchaus ausgeglichen, mit leichten Feldvorteilen für den SV Raiffeisen Wildon. Zwei Sitzer durch Komericky und Darko blieben in der Anfangsphase ungenützt, die Kapfenberger zeigten dafür vor wie es geht: Nach einer Freistoß-Flanke aus 30 Metern, bei der unsere Abwehr am Fünfmeterraum Aufstellung nimmt, kann ein Kapfenberger per Kopf verwerten. Fragwürdig das zuvor gepfiffene Foul, fragwürdig auch das Abwehrverhalten unsrer Mannschaft. Kurz vor dem Wechsel kann unser Team ausgleichen: nach tollem Zusammenspiel zwischen Komericky und Zöhrer, wird dieser im Strafraum gelegt, den Penalty verwandelt Kasch sicher. Die zweite Hälfte beginnt die Wildoner Mannschaft gut und kommt mehrmals zu gefährlichen Situationen im gegnerischen Strafraum. Doch ohne Selbstvertrauen ist das Toreschießen schwieriger. Die Gastgeber sind arg in Bedrängnis, doch nach einem zu kurz geklärten Corner geht der KSV durch einen Weitschuss abermals in Führung. Wenig später schon das 3:1, wieder klärt die Wildoner Defensive zu lasch und ein Kapfenberger zieht aus 25 Metern scharf ab – 3:1. Ein schöner Treffer, jedoch entgegen dem vorangegangenen Spielverlauf. Als Wohlmuth per Elfmeter auf 2:3 verkürzt (79.) keimt nochmals Hoffnung bei unserem Team auf. Schließlich scheitert Wohlmuth mit der Riesenausgleichschance (85.) und so macht der KSV im Konter alles klar. 4:2.

Totale Leermeldung

Totale Leermeldung

Es fliegt, es fliegt, es fliegt - der Tormann. Leider vergeblich, der Zorko-Freistoß passt genau.

12. September


Mit einer 0:1-Pleite muss der SV Raiffeisen Wildon bereits die vierte Niederlage im siebenten Spiel hinnehmen. Unsere Mannschaft beginnt ambitioniert, jedoch läuft das Werkl nicht ganz rund. Viele Abstimmungsfehler und Missverständnisse im Spielaufbau verhindern, dass Wildon gegen Köflach eine Überlegenheit herausspielen kann. Dennoch reicht es in Halbzeit eins für zwei gute Möglichkeiten. Kasch und Divjak scheitern jedoch. Von den Gästen kommt sehr wenig, es reicht nur zu einer Halbchance in Hälfte eins. Dafür gehen sie mit einem Freistoß aus 19 Metern nach exakt einer Stunde in Führung. In der Schlussphase spielt unsere Mannschaft Risiko, es reicht jedoch nicht zum Ausgleich, sodass der Großteil der 300 Zuseher enttäuscht abziehen muss. Fazit: Die Mannschaft kämpft zwar, wirkt aber noch nicht. Ein Punkt aus den letzten fünf Spielen ist eine mehr als magere Ausbeute . . .

4:1 – unter die Räder gekommen

4:1 – unter die Räder gekommen

3. September 2010


Schon nach seiben Minuten liegt unsere Mannschaft beim Titelaspiranten FC Gleisdorf mit 0:2 in Rückstand - ein Schock, von dem sich die Kleindienst-Truppe nicht mehr erholt. Als Wohlmuth nach 25 Minuten den Anschlusstreffer macht, keimt kurz Hoffnung auf, doch Zilavec macht mit seinem Hattrick zum 3:1 alle Wildoner Pläne zunichte. In Halbzeit zwei bäumt sich unsere Mannschaft zu Beginn zwar auf, allerdings schaut nichts Zählbares dabei heraus. Mit dem 4:1 in Minute 65 ist unser Team gebrochen, die Niederlage ist besiegelt.

Ein Punkt gegen den Leader

Ein Punkt gegen den Leader

27. August 2010


Ein verdienter Punktgewinn


Nach dem heftigen Gewitter beginnt die Partie gegen den Leader 20 Minuten später- die Wildoner beginnen gut, jedoch zeigen die Gäste mit ihrem schnellen und laufstarken Spiel, dass sie nicht zu Unrecht in der Tabelle vorne liegen. Auf dem rutschigen Terrain entwickelt sich ein flottes Match, in dem die Wildoner eiskalt ihre erste echte Torchance nutzen: Oliver Wohlmuth staubt ganz trocken zum 1:0 ab (10. Minute). Pachern versucht zu kontern, hat auch einige gefährliche Szenen, doch die Abwehr unserer Elf steht gut. Ein unglücklich abgefälschter Schuss beschert der Auswärtsmannschaft den Ausgleich (40.), schade dass in der Folge Barthel mit einem Kracher aus 25 Metern nur die Latte trifft (44.).


Die Wildoner bekommen in Halbzeit zwei das Match immer besser in den Griff, gewinnen vermehrt die Zweikämpfe im Mittelfeld und gehen nach 67 Minuten abermals in Führung: der eingewechselte Darko bringt mit letztem Einsatz den Ball zu Mitte, wo Wohlmuth abermals goldrichtig steht und zum 2:1 einnetzt. Schade, zehn Minuten später kann Pachern abermals ausgleichen. Zu diesem Zeitpunkt aus dem Nichts, doch im Finish haben die Gäste sogar noch einen Sitzer für den Sieg - es bleibt aber beim 2:2. Fazit: eine starke verbesserte Wildoner Mannschaft, die einem starken Gegner zumindest ebenbürtig war.

Chancenlos beim Aufsteiger

Chancenlos beim Aufsteiger

19. August 2010


Der SV Raiffeisen Wildon geht in die Partie gehen Kindberg mit sieben Umstellungen. Nach vorne läuft bei unserem Team leider wenig, ein Abstimmungsfehler in der Defensive beschert den Gastgebern, die mit viel Herz, aber ohne unnötige Härte agieren, das 1:0 in der 16. Spielminute. Die erhoffte Trotzreaktion unserer Mannschaft bleibt aus, weil die Bälle zumeist ideenlos nach vorne geschlagen werden - leichtes Spiel für die Kindberger Abwehr. Auch die Umstellungen nach dem Seitenwechsel bringen nicht die erhoffte Wirkung, wenngleich Wildon jetzt im Spiel nach vorne bemühter wirkt. Dennoch hat der Oberliga-Aufsteiger die klar besseren Möglichkeiten und in Minute 60 schlägt´s bei uns abermals ein. Damit ist die Partie praktisch entschieden. Bis zur 68 Minute hat Wildon keine wirklich zwingende Torchance, auch danach sind die Szenen im Kindberger Strafraum nicht wirklich gefährlich, sodass die Niederlage in Ordnung geht.

Last Minute-Tor ohne Wirkung

Last Minute-Tor ohne Wirkung

13. August 2010


Im Finish gescheitert

Es gibt Niederlagen, die sind verdient. Und es gibt Niederlagen, die sind ärgerlich. Für den SV Raiffeisen Wildon ist das 1:2 in Gratkorn eine verdiente und dennoch ärgerliche Niederlage. 60 Minuten ist Gratkorn die bessere Mannschaft, die allerdings aus fünf hochkarätigen Möglichkeiten kein Kapital schlagen kann. Mit dem 1:0 für die Heimmannschaft ändert sich der Charakter des Spieles grundlegend. Plötzlich spielt Wildon nach vorne, riskiert mehr ohne jedoch endgültig gefährlich zu werden. Aber es riecht nach Ausgleich, weil die Gratkorner zwei Konterchancen auslassen. In Minute 93 liegen sich die Wildoner Spieler und die 100 mitgereisten Fans in den Armen: Nach Pass von Kasch bringt Divjak den Ball ideal zur Mitte und Wohlmuth macht ganz cool das Tor - 1:1. Ankick für Gratkorn ein weiter Ball nach vorne und es gibt Corner: Bei der Flanke schläft unser Abwehr und der alte Abstand ist wieder hergestellt, Sekunden später der Abpfiff. Ärgerlich. Aber eine - über die gesamte Spielzeit gesehen - verdiente Niederlage. Trotzdem sehr schade . . .

Starkes Finish sichert Sieg

Starkes Finish sichert Sieg

10. August 2010


Das Match gedreht

Gegen den Aufsteiger Frohnleiten startet Wildon sehr verhalten, die Gäste sind in Hälfte eins Spiel bestimmend. Bei unserer Mannschaft läuft so gut wie nichts zusammen: die Bälle werden planlos nach vor geschlagen und landen postwendend beim Gegner, kaum Bewegung ohne Ball. Die gut 300 Besucher sehen phasenweise inferiore Abspielfehler und Schnitzer im Minutentakt. Einer dieser Fehler beschert den Gästen einen Elfer, die Frohnleitner gehen verdient in Führung. Der Pausenpfiff wirkt auf unsere Elf wie eine Erlösung - Fazit: es kann nur besser werden!

Häfte zwei: Wird es auch. Mit mehr Elan und Agressivität findet unsere Mannschaft endlich in die Partie, mit Ausnahme zweier Szenen, wirkt die Abwehr sicherer und die Frohnleitner kommen kaum zu gefährlichen Gelegenheiten. Unser Team braucht jedoch ebenfalls einen Elfmeter um auszugleichen: Nach ungeschicktem Foul an Pavkovic, schießt Kasch den Penalty sehr schwach, kann aber den Nachschuss verwerten. Jetzt sind die Gäste einigermaßen von der Rolle, kommen kaum noch über die Mittellinie, die Wildoner Flanken sorgen immer wieder für Gefahr im Strafraum. Zwei Minuten vor dem Ende zieht der kurz zuvor eingewechselte Dominik Divjak aus gut 25 Metern unwiderstehlich ab - der Aufsitzer landet genau im kurzen Eck. Klar, dass die Frohnleitner, die lange Zeit ebenbürtig waren mit der Niederlage hadern. Der 2:1-Sieg ist aufgrund der zweiten Spielhälfte für Wildon aber nicht ganz unverdient.

Auswärts drei Punkte

Auswärts drei Punkte

Josip Pavkovic gewinnt das Kopfballduell und trifft zum 0:1

3. August 2010


Sieg zum Start in die neue Saison

Zum Auftakt wartet mit TSV Pöllau ein Aufsteiger, unsere Mannschaft startet initiativ und kontrolliert vom Anpfiff weg das Spiel. Eine Topchance nach 20 Minuten bleibt ungenützt, die Gastgeber bleiben vorerst relativ harmlos. 10 Minuten später ist es Josip Pavkovic, der am Fünfer goldrichtig steht und zum 1:0 einköpfen kann. Die Pöllauer können nur 5 Minuten später mit einem Kopfball nach einem Corner ausgleichen. Doch nicht einmal dreißig Sekunden später ist die Führung für Wildon wieder hergestellt: Rottenschlager erkämpft sich einen Ball, die Pöllauer Abwehr schnitzt und Pavkovic nützt den Fehler ganz cool, schiebt die Kugel ins linke Eck - 1:2. Nach der Pause versucht Pöllau auszugleichen, doch bleiben zwei gute Möglichkeiten ungenutzt. Nach einem Konter wird der eingewechselte Henry Darko im Strafraum gestoßen, der Pfiff bleibt aus, aber ein Pöllau-Verteidiger bekommt den Ball unglücklich auf das Bein und trifft zum 3:1 für unsere Mannschaft. Jetzt scheint das Spiel gelaufen, doch mit dem Anschlusstreffer zu Beginn der Nachspielzeit wird es noch einmal eng - unser Team kann dennoch die drei Punkte einfahren. "Ein hart erkämpfter Sieg", sagt Trainer Udo Kleindienst am Ende. Ein verdienter Sieg für Wildon ebenfalls, allerdings gegen aufopfernd kämpfende Pöllauer, die angetrieben von einem beigeisterungsfähigen und überaus positiven Publikum (550 Zuseher!) bis zum Schluss alles geben. Das Spiel aus anderer Sicht auf TSV Pöllau

Aus im Steirer-Cup

Aus im Steirer-Cup

30. Juli 2010


1:5 im Steirer-Cup-Derby
In der dritten Runde des Steirer-Cups steht ein Derby auf dem Propgramm, unsere Mannschaft trifft auf den Nachbarn Allerheiligen. Von Beginn an lässt der Regionalligist vor 300 Besuchern keine Zweifel daran aufkommen, dass man Wildon nicht unterschätzt und macht das Spiel. Unsere Spieler gehen engagiert zu Werke, doch die frühe Führung von Allerheiligen durch Fuchshofer gibt den Gästen die nötige Sicherheit. Fortan dominiert Allerheiligen das Spiel. Die Pausenführung von 2:0 ist hochverdient, nach Wiederanpfiff gelingt unserem Team durch Josip Pavkovic per Kopf der Anschlusstreffer. Jetzt hat Wildon die beste Phase, aber nach Gelb-rot für Jagonak ist das Aufbäumen rasch wieder erledigt. Die Antwort der Allerheiliger kommt postwendend, bis zur 75. Minute können die Gäste sogar auf 5:1 erhöhen. Fazit: Ein deutliche Niederlage gegen einen klar besseren Gegner - unser Team hat noch Luft nach oben.

Turniersieg in St. Peter/S.

Turniersieg in St. Peter/S.

17. Juli 2010


Sternad, Gollob, Barthel, Karl, Santiago (Reihe 1 v.l.) Kasch, Divjak, Pavkovic, Jagonak, Wohlmuth (Reihe 2 v.l.)


Der Kader für die neue Saison steht
Zehn Abgänge und zehn neue Gesichter beschert die neue Saison den Wildonern: Christian Binder (Gössendorf), Marco Oswald (Deutschlandsberg), Vladmir Kokol, Primoz Brumen (St. Margarethen/R.), Gernot Lechner, Thomas Schwabl (Hengsberg), Andrej Kvas (St. Anna/A.), Max Fedl (Sturm Amateure), Dominik Meichenitsch, Manfred Hribersek (Kalsdorf) haben den Verein verlassen. Neu beim SV Raiffeisen Wildon: Oliver Wohlmuth, Jakob Karl (beide Fehring), Josip Pavkovic (CRO), Bernhard Barthel, Martin Sternad (beide Ragnitz), Thomas Jagonak (Flavia), Micha Gollob (SLO), Dominik Divijak, Santiago (ARG), Andreas Kasch (Kalsdorf).

KSV Sieger im Blitzturnier

KSV Sieger im Blitzturnier

3. Juli 2010


Samstag erfolgte die inoffizielle Inbetriebnahme mit einem Turnier mit Bundesligisten Kapfenberger SV und NK Maribor sowie mit unserem benachbarten Regionalligisten Allerheiligen. Für unsere Mannschaft, in der einige Spieler fehlten, reichte es gegen die höher klassigen Klubs leider zu keinem Punktegewinn, zwei Tage nach dem Trainingsstart durfte man sich auch noch nicht zuviel erwarten.
1. Spiel KSV Superfund – SV Raiffeisen Wildon 4:0 (3:0)
2. Spiel NK Maribor – SV Allerheiligen 1:0 (0:0)
3. Spiel SV Raiffeisen Wildon - SV Allerheiligen 1:4 (0.1)
4. Spiel KSV Superfund - NK Maribor 0:0 => 4:2 i. E.


Weiter geht´s im neuen Stadion zu Wildon am Dienstag. 6. Juli um 19 Uhr mit einem Testspiel gegen den Regionalligisten SC Weiz.

Das Stadion als Schmuckstück

Das Stadion als Schmuckstück

4. Juli 2010


Turnier mit KSV, Maribor, Allerheiligen

Exakt 13 Monate nach dem Baubeginn werden am neuen Wildoner Sportplatz die letzten Handgriffe angelegt. Bis September sollten auch die finalen Arbeiten unter Dach und Fach sein, schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Stadion ein echtes Schmuckkästchen wird. Heute bat Trainer Udo Kleindienst zum Trainingsstart - 18 Mann hoch ist der Kader vorerst. Mehr über die Neuzugänge in einigen Tagen. Abgänge: Maximilian Fedl, Manfred Hribsersek (Kalsdorf), Primoz Brumen, Vldimir Kokol (St. Margarethen/R.) , Andrej Kvas, Dominic Meichenitsch (Kalsdorf), Marco Oswald, Christian Binder. Stefan Santer wird ein Jahr lang in den USA studieren.

Das Zittern hat ein Ende - 2:0-Sieg

Das Zittern hat ein Ende - 2:0-Sieg

11. Juni 2010


Versöhnlicher Saisonausklang für den SV Raiffeisen Wildon. Mit dem 2:0-Sieg in Fehring ist der Verbleib in der Landesliga gesichert - egal ob drei, vier oder fünf Klubs runter müssen. Fix ist auch: Neben GAK II und Bruck muss leider auch Großklein in die Oberliga. Ob Liezen (das sich in der 29. Runde mit einem dubiosen Siegtor im Derby gegen Irdning drei Punkte holte) weiterhin in der Landesliga spielt ist offen. Die Entscheidung über die Anzahl der Absteiger aus der Regionalliga fällt am 18. Juni 2010.


Zum Match in Fehring: Bei Sauna-Temperaturen beginnt unsere Mannschaft mit Meichenitsch im Mittelfeld statt Strobl und mit Kokol als Abwehrchef recht gefällig, kommt über einen sehr gut disponierten Kvas im Mittelfeld immer wieder gefährlich in den Strafraum. Es dauert allerdings bis kurz vor der Pause ehe Hribersek nach toller Kvas-Vorarbeit die Kugel zum 0:1 versenken kann. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff lässt Fehring aber die große Chance zum Ausgleich aus. In Halbzeit zwei sind die Gastgeber vor gut 300 Zusehern etwas stärker und haben zwei gute Möglichkeiten, doch auch die Wildoner, die insgesamt gefälliger spielen und ballsicherer wirken, haben Chancen. In der Schlussviertelstunde kann Hribersek nach einem exzellenten Stanglpass von Komericky das 2:0 erzielen - damit ist die Partie im Trockenen.

40 Punkte am Ende - damit hat unser Team eine Punktlandung geschafft, war doch das genau die Vorgabe des Vorstandes. Dass man bis zum Ende zittern musste, war auch ein Resultat der Ausgeglichenheit in der Liga - und des Chaos in der Regionalliga.

 
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